ALLGEMEINE

GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

(AGB) FÜR ONLINE-KURSE, ONLINE WORKSHOPS, DIGITALE PRODUKTE UND WEITERE ONLINE ANGEBOTE

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN (AGB)

für Online-Kurse, Online-Workshops, digitale Produkte und weitere Online-Angebote

Stand: 26. August 2026

1. ANBIETERIN UND GELTUNGSBEREICH

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen («AGB») gelten für sämtliche Verträge über Produkte und Dienstleistungen von:

Olivia Marié
Einzelunternehmerin
Wolfensbergstrasse 10
9113 Degersheim
Schweiz

E-Mail: support@olivia-marie.ch

nachfolgend «Anbieterin» genannt.

Die AGB gelten insbesondere für den Erwerb und die Nutzung von:

  • Online-Kursen und Selbstlernprogrammen,

  • Online-Workshops und Webinaren,

  • digitalen Produkten und Downloads,

  • Video-, Audio- und PDF-Inhalten,

  • Online-Programmen und Gruppenprogrammen,

  • Memberships und Abonnements,

  • Live-Calls und sonstigen Online-Veranstaltungen,

  • sowie weiteren digitalen oder online erbrachten Angeboten.

Diese AGB gelten für Kundinnen und Kunden mit Wohnsitz oder Sitz in der Schweiz sowie im Ausland, soweit im jeweiligen Angebot nichts Abweichendes geregelt ist.

Sie gelten sowohl gegenüber Konsumentinnen und Konsumenten als auch gegenüber Unternehmerinnen und Unternehmern. Zwingende gesetzliche Vorschriften, insbesondere zwingende Verbraucherschutzbestimmungen des Staates, in dem eine Konsumentin oder ein Konsument ihren bzw. seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Maßgebend ist grundsätzlich die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses geltende Fassung dieser AGB.

2. INTERNATIONALE KUNDINNEN UND KUNDEN

Die Anbieterin hat ihren Sitz in der Schweiz. Ihre Angebote können – soweit im jeweiligen Angebot oder Bestellprozess nicht anders angegeben – auch von Personen mit Wohnsitz oder Sitz ausserhalb der Schweiz erworben werden.

Bei internationalen Verträgen können neben Schweizer Vorschriften zwingende Vorschriften des jeweiligen Wohnsitz- oder Sitzstaates der Kundin bzw. des Kunden Anwendung finden.

Insbesondere gegenüber Konsumentinnen und Konsumenten bleiben diejenigen zwingenden Verbraucherschutzrechte vorbehalten, die nach den anwendbaren Regeln des internationalen Privatrechts nicht durch eine Rechtswahl oder durch diese AGB ausgeschlossen werden können.

Dies betrifft insbesondere mögliche gesetzliche:

  • Informationspflichten,

  • Widerrufs- oder Rücktrittsrechte,

  • Gewährleistungsrechte,

  • Rechte bei digitalen Inhalten und digitalen Dienstleistungen,

  • Gerichtsstände,

  • Datenschutzrechte,

  • sowie sonstige zwingende Konsumentenschutzvorschriften.

Keine Bestimmung dieser AGB ist so auszulegen, dass zwingende Rechte einer Konsumentin oder eines Konsumenten ausgeschlossen werden sollen, soweit ein solcher Ausschluss nach dem jeweils anwendbaren Recht unzulässig ist.

3. VERTRAGSGEGENSTAND

Gegenstand des jeweiligen Vertrages ist die in der Produkt- oder Angebotsbeschreibung dargestellte Leistung.

Art, Inhalt, Umfang, Preis, Laufzeit, Termine, Zugangsdauer und sonstige wesentliche Merkmale eines Angebots ergeben sich aus der zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses geltenden Angebotsseite, Produktbeschreibung oder individuellen Vereinbarung.

Die Produkt- bzw. Angebotsbeschreibung ist Bestandteil des Vertrages.

Bei Widersprüchen zwischen diesen AGB und einer ausdrücklich abweichenden individuellen Vereinbarung oder Produktbeschreibung geht die speziellere individuelle Regelung vor, soweit sie gesetzlich zulässig ist.

Bei Online-Kursen und digitalen Produkten handelt es sich in der Regel um digitale Inhalte oder digitale Dienstleistungen, die elektronisch bereitgestellt werden und nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden.

4. VERTRAGSSCHLUSS

Die Präsentation der Angebote auf einer Website, Verkaufsseite, Kursplattform oder sonstigen Online-Plattform stellt grundsätzlich eine Aufforderung zur Abgabe einer Bestellung dar, sofern das jeweilige Angebot nicht ausdrücklich als verbindliches Angebot bezeichnet wird.

Die Kundin bzw. der Kunde wählt das gewünschte Angebot aus und gibt die für die Bestellung und Zahlung erforderlichen Daten ein.

Vor dem endgültigen Absenden der Bestellung soll die Kundin bzw. der Kunde die Möglichkeit erhalten, die eingegebenen Daten sowie das ausgewählte Angebot zu überprüfen und Eingabefehler zu korrigieren.

Mit dem Betätigen des entsprechend gekennzeichneten Bestell- oder Zahlungsbuttons gibt die Kundin bzw. der Kunde eine verbindliche Bestellung ab.

Der Eingang der Bestellung wird grundsätzlich elektronisch bestätigt.

Der Vertrag kommt zustande, sobald die Anbieterin die Bestellung bestätigt, die Zahlung erfolgreich autorisiert bzw. angenommen wurde, der Zugang zum jeweiligen Angebot freigeschaltet wird oder mit der Erbringung der Leistung begonnen wird – je nachdem, welches Ereignis nach dem konkreten Bestellprozess den Vertragsschluss darstellt.

5. VERTRAGSPARTNERIN BEI ZAHLUNGEN ÜBER STRIPE UND ANDERE ZAHLUNGSANBIETER

Sofern im Bestellprozess nicht ausdrücklich ein anderer Verkäufer, Anbieter oder sogenannter Merchant of Record als Vertragspartner ausgewiesen wird, kommt der Vertrag über das erworbene Produkt oder die gebuchte Dienstleistung unmittelbar zwischen der Kundin bzw. dem Kunden und Olivia Marié zustande.

Die Nutzung eines externen Zahlungsanbieters ändert grundsätzlich nichts daran, wer Vertragspartnerin für das gekaufte Produkt oder die gebuchte Leistung ist.

Zur Zahlungsabwicklung können insbesondere externe Zahlungsdienstleister eingesetzt werden, beispielsweise:

  • PayPal,

  • Stripe,

  • Kreditkartenanbieter,

  • Apple Pay,

  • Google Pay,

  • Banken oder

  • weitere im Checkout angebotene Zahlungsdienste.

Für die eigentliche Zahlungsabwicklung können ergänzend die Vertrags-, Nutzungs-, Datenschutz- und Zahlungsbedingungen des jeweiligen Zahlungsdienstleisters gelten.

Diese Bedingungen regeln grundsätzlich das Verhältnis zwischen der Kundin bzw. dem Kunden und dem jeweiligen Zahlungsdienstleister und ersetzen nicht den Vertrag über das bei der Anbieterin erworbene Produkt.

6. PREISE, WÄHRUNGEN, STEUERN UND ABGABEN

Es gelten die Preise, die zum Zeitpunkt der Bestellung im jeweiligen Angebot bzw. Checkout angezeigt werden.

Preise können insbesondere in:

  • Schweizer Franken (CHF),

  • Euro (EUR),

oder anderen im Checkout angegebenen Währungen ausgewiesen werden.

Maßgeblich ist die im Bestellprozess für die jeweilige Transaktion ausdrücklich angegebene Währung und der dort angezeigte Gesamtpreis.

Erfolgt die Belastung eines Bankkontos, einer Kreditkarte, eines PayPal-Kontos oder eines anderen Zahlungsmittels in einer anderen Währung, kann der jeweilige Zahlungsdienstleister, die Bank oder der Kartenanbieter eine Währungsumrechnung durchführen.

Dabei können Wechselkurse und gegebenenfalls Gebühren des jeweiligen Zahlungsdienstleisters oder Finanzinstituts Anwendung finden. Auf solche Wechselkurse und Gebühren hat die Anbieterin grundsätzlich keinen Einfluss.

Soweit Mehrwertsteuer, Umsatzsteuer oder andere gesetzliche Abgaben von der Anbieterin erhoben oder abgeführt werden müssen, werden diese entsprechend den jeweils anwendbaren gesetzlichen Bestimmungen behandelt.

Bei grenzüberschreitenden Leistungen kann die steuerliche Behandlung insbesondere davon abhängen, in welchem Staat die Kundin bzw. der Kunde ansässig ist, ob es sich um eine Privatperson oder ein Unternehmen handelt und welche Art von Leistung erworben wird.

Soweit erforderlich, kann die Anbieterin zur korrekten steuerlichen Behandlung zusätzliche Informationen wie Rechnungsadresse, Wohnsitzstaat, Unternehmenssitz oder Umsatzsteuer-/Mehrwertsteuer-Identifikationsnummer verlangen.

7. ZAHLUNG UND FÄLLIGKEIT

Sofern nichts anderes vereinbart wurde, ist der vollständige Kaufpreis mit Vertragsabschluss fällig.

Die jeweils verfügbaren Zahlungsmethoden werden im Checkout angezeigt.

Eine Zahlung gilt grundsätzlich als erfolgt, sobald die erfolgreiche Zahlung bzw. Zahlungsautorisierung durch den eingesetzten Zahlungsdienstleister bestätigt wurde.

Wird eine Zahlung abgelehnt, nicht abgeschlossen oder nachträglich rückgängig gemacht, besteht grundsätzlich kein Anspruch auf Freischaltung bzw. weitere Nutzung des kostenpflichtigen Angebots, soweit keine anderweitige Zahlung erfolgt ist oder zwingende gesetzliche Vorschriften entgegenstehen.

8. RATENZAHLUNGEN

Wird ausdrücklich eine Ratenzahlung angeboten, handelt es sich grundsätzlich um eine Vereinbarung über die Zahlung des Gesamtpreises in mehreren Teilbeträgen und nicht automatisch um ein monatlich kündbares Abonnement.

Die konkrete Anzahl und Höhe der Raten sowie deren Fälligkeit ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot.

Die Verpflichtung zur Zahlung vereinbarter Raten besteht grundsätzlich unabhängig davon, ob die Kundin bzw. der Kunde das erworbene Angebot tatsächlich nutzt.

Zwingende gesetzliche Widerrufs-, Kündigungs-, Minderungs- oder sonstige Verbraucherrechte bleiben vorbehalten.

Bei Zahlungsverzug kann die Anbieterin nach Massgabe der gesetzlichen Bestimmungen und nach angemessener vorheriger Mitteilung den Zugang zu dem betreffenden Angebot vorübergehend sperren.

9. PAYPAL-KÄUFERSCHUTZ, CHARGEBACKS UND ZAHLUNGSSTREITIGKEITEN

Bei Zahlungen über PayPal, Stripe, Kreditkarte oder andere Zahlungsdienstleister können der Kundin bzw. dem Kunden gegebenenfalls zusätzliche Möglichkeiten zur Beanstandung einer Zahlung, zum Käuferschutz oder zur Einleitung eines Chargebacks zur Verfügung stehen.

Diese Verfahren richten sich nach den jeweiligen Bedingungen des Zahlungsdienstleisters, der Bank oder des Kartenunternehmens.

Ein Zahlungsstreit, Käuferschutzverfahren oder Chargeback entscheidet für sich allein grundsätzlich nicht abschließend über das Bestehen oder Nichtbestehen der Rechte und Pflichten aus dem zugrunde liegenden Vertrag zwischen der Kundin bzw. dem Kunden und der Anbieterin.

Die vertraglichen Ansprüche richten sich weiterhin nach dem Vertrag und dem jeweils zwingend anwendbaren Recht.

Gesetzliche Verbraucherrechte sowie zulässige Rechte aus Käuferschutz- und Chargeback-Systemen werden durch diese AGB nicht eingeschränkt.

Wird eine bereits geleistete Zahlung nachträglich storniert, zurückgebucht oder vorläufig einbehalten, darf die Anbieterin den Zugang zu dem betreffenden kostenpflichtigen Angebot während der Klärung des Zahlungsstatus vorübergehend sperren, soweit dies im konkreten Fall angemessen und gesetzlich zulässig ist.

Wird die Zahlungsstreitigkeit zugunsten der Kundin bzw. des Kunden entschieden oder besteht ein gesetzlicher Anspruch auf Rückerstattung, bleiben die entsprechenden Rechte selbstverständlich bestehen.

10. RÜCKERSTATTUNGEN

Besteht ein vertraglicher oder gesetzlicher Anspruch auf Rückerstattung, wird die Rückzahlung grundsätzlich über die ursprünglich verwendete Zahlungsmethode vorgenommen, soweit dies technisch möglich und zumutbar ist.

Bei einer Zahlung über PayPal erfolgt eine Rückerstattung daher grundsätzlich über PayPal, bei einer Kartenzahlung über den entsprechenden Karten- bzw. Zahlungsdienstleister.

Die tatsächliche Gutschrift auf dem Konto der Kundin bzw. des Kunden kann von den Bearbeitungszeiten des jeweiligen Zahlungsdienstleisters, der Bank oder des Kartenunternehmens abhängen.

Diese Bearbeitungszeiten liegen außerhalb des unmittelbaren Einflussbereichs der Anbieterin und ändern nichts an einem gegebenenfalls bestehenden Rückerstattungsanspruch.

11. BEREITSTELLUNG VON ONLINE-KURSEN UND DIGITALEN INHALTEN

Online-Kurse, digitale Produkte und sonstige digitale Inhalte werden entsprechend der jeweiligen Produktbeschreibung bereitgestellt.

Die Bereitstellung kann insbesondere erfolgen durch:

  • Freischaltung eines persönlichen Kurskontos,

  • Zusendung eines Zugangslinks,

  • Bereitstellung auf einer externen Kursplattform,

  • Download,

  • E-Mail,

  • Mitgliederbereich oder

  • eine vergleichbare digitale Bereitstellungsform.

Der Zugang ist grundsätzlich personenbezogen.

Zugangsdaten dürfen ohne ausdrückliche Zustimmung der Anbieterin nicht an Dritte weitergegeben oder gemeinsam mit anderen Personen genutzt werden.

Die Zugriffsdauer ergibt sich aus der jeweiligen Produktbeschreibung.

Ist ein Zugriff ausdrücklich zeitlich begrenzt, endet die Zugangsberechtigung grundsätzlich mit Ablauf des angegebenen Zeitraums.

12. TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN UND DRITTANBIETER

Für die Nutzung der digitalen Angebote benötigt die Kundin bzw. der Kunde eine geeignete Internetverbindung, ein geeignetes Endgerät sowie gegebenenfalls aktuelle Browser-, Video-, Audio- oder Konferenzsoftware.

Die Kundin bzw. der Kunde ist für die Funktionsfähigkeit der eigenen technischen Ausstattung verantwortlich.

Für die Bereitstellung der Leistungen können Drittanbieter eingesetzt werden, insbesondere:

  • Kursplattformen,

  • Videohosting-Dienste,

  • Videokonferenzdienste,

  • E-Mail-Dienste,

  • Zahlungsdienstleister,

  • Cloud- und Hostinganbieter.

Eine jederzeit vollständig störungsfreie Verfügbarkeit solcher Drittanbieter kann nicht garantiert werden.

Bei wesentlichen technischen Problemen im Verantwortungsbereich der Anbieterin wird diese sich um eine angemessene Behebung oder Ersatzlösung bemühen.

13. ONLINE- WORKSHOPS, WEBINARE UND LIVE-VERANSTALTUNGEN

Termine, Dauer und Inhalte von Live-Veranstaltungen ergeben sich aus der jeweiligen Produktbeschreibung oder Buchungsbestätigung.

Die Kundin bzw. der Kunde ist dafür verantwortlich, rechtzeitig über die notwendigen technischen Voraussetzungen zu verfügen.

Eine verspätete Teilnahme oder Nichtteilnahme aus Gründen, die im Verantwortungsbereich der Kundin bzw. des Kunden liegen, führt grundsätzlich nicht automatisch zu einem Anspruch auf Rückerstattung.

Zwingende gesetzliche Widerrufs- oder Rücktrittsrechte bleiben vorbehalten.

Muss eine Live-Veranstaltung aus wichtigem Grund, beispielsweise wegen Krankheit, technischen Problemen oder höherer Gewalt, verschoben werden, kann die Anbieterin einen angemessenen Ersatztermin anbieten.

Kann die vereinbarte Veranstaltung endgültig nicht erbracht werden und wird keine gleichwertige Ersatzleistung angeboten, werden bereits geleistete Zahlungen für den nicht erbrachten Teil der Leistung zurückerstattet.

14. WIDDERUFS- UND RÜCKTRITTSRECHTE IN DER SCHWEIZ

Nach Schweizer Recht besteht bei gewöhnlichen Online-Verträgen grundsätzlich kein allgemeines gesetzliches 14-tägiges Widerrufsrecht allein deshalb, weil der Vertrag über das Internet geschlossen wurde.

Ein Widerrufs-, Rücktritts-, Rückgabe- oder Geld-zurück-Recht besteht für Kundinnen und Kunden in der Schweiz daher nur, wenn:

  • dies ausdrücklich im jeweiligen Angebot zugesagt wurde,

  • die Anbieterin freiwillig ein entsprechendes Recht einräumt oder

  • ein zwingendes gesetzliches Rücktrittsrecht besteht.

Freiwillig angebotene Garantien, Testphasen oder Geld-zurück-Zusagen richten sich nach den im jeweiligen Angebot angegebenen Bedingungen.

15. WIDDERUFSRECHTE AUSLÄNDISCHER KONSUMENTINNEN UND KONSUMENTEN

Für Konsumentinnen und Konsumenten mit gewöhnlichem Aufenthalt ausserhalb der Schweiz können zwingende Widerrufs- oder Rücktrittsrechte des jeweiligen Wohnsitzstaates gelten.

Solche zwingenden gesetzlichen Rechte werden durch diese AGB nicht ausgeschlossen.

Insbesondere können Verbraucherinnen und Verbrauchern in Staaten der Europäischen Union bei Fernabsatzverträgen grundsätzlich gesetzliche Widerrufsrechte zustehen.

Soweit die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind und keine gesetzliche Ausnahme greift, beträgt die Widerrufsfrist bei entsprechenden EU-Fernabsatzverträgen grundsätzlich 14 Tage.

Die konkrete Dauer, der Beginn der Frist, die Voraussetzungen, Folgen und Ausnahmen richten sich nach dem auf die jeweilige Kundin bzw. den jeweiligen Kunden zwingend anwendbaren Recht.

Ein bestehender Widerruf kann gegenüber der Anbieterin insbesondere per E-Mail erklärt werden:

support@olivia-marie.ch

Zur Wahrung einer gesetzlichen Frist genügt grundsätzlich eine eindeutige Erklärung, aus der hervorgeht, dass die Kundin bzw. der Kunde den betreffenden Vertrag widerrufen möchte, soweit das anwendbare Recht keine weitergehenden Anforderungen vorsieht.

16. SOFORTIGER ZUGANG ZU DIGITALEN INHALTEN UND AUSWIRKUNGEN AUF EIN WIDERRUFSRECHT

Bei digitalen Produkten und Online-Kursen kann die Kundin bzw. der Kunde den Zugang gegebenenfalls unmittelbar nach Abschluss der Bestellung erhalten.

Soweit nach zwingendem anwendbarem Verbraucherrecht ein Widerrufsrecht besteht, können für den Beginn der Bereitstellung digitaler Inhalte vor Ablauf der Widerrufsfrist besondere gesetzliche Voraussetzungen gelten.

Insbesondere kann bei digitalen Inhalten, die nicht auf einem körperlichen Datenträger bereitgestellt werden, ein gesetzliches Widerrufsrecht unter den Voraussetzungen des anwendbaren Rechts erlöschen, wenn insbesondere:

1. die Kundin bzw. der Kunde ausdrücklich zugestimmt hat, dass mit der Bereitstellung vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen wird,

2. die Kundin bzw. der Kunde bestätigt bzw. zur Kenntnis genommen hat, dass dadurch das Widerrufsrecht verloren gehen kann, und

3. die gesetzlich erforderliche Vertragsbestätigung zur Verfügung gestellt wurde.

Soweit gesetzlich erforderlich, wird eine entsprechende Zustimmung im Bestellprozess separat eingeholt.

Die bloße Zustimmung zu diesen AGB ersetzt eine gesondert gesetzlich erforderliche Zustimmung zum vorzeitigen Beginn der Bereitstellung nicht.

17. BEGINN VON DIENSTLEISTUNGEN WÄHREND EINER WIDDERUFSFRIST

Bei Dienstleistungen, kann nach dem jeweils anwendbaren Verbraucherrecht ein Widerrufsrecht bestehen.

Wünscht eine Konsumentin bzw. ein Konsument ausdrücklich, dass die Dienstleistung bereits während einer bestehenden gesetzlichen Widerrufsfrist beginnt, kann eine entsprechende ausdrückliche Erklärung erforderlich sein.

Wird ein Vertrag anschließend innerhalb der Widerrufsfrist wirksam widerrufen, obwohl auf ausdrücklichen Wunsch bereits mit der Leistung begonnen wurde, kann nach dem anwendbaren Recht ein angemessener Betrag für den bereits erbrachten Teil der Leistung geschuldet sein.

Ein Widerrufsrecht kann bei vollständig erbrachten Dienstleistungen unter den Voraussetzungen des jeweils anwendbaren Rechts erlöschen.

Zwingende gesetzliche Verbraucherrechte bleiben in jedem Fall vorbehalten.

18. FOLGEN EINES WIRKSAMEN WIDERRUFS

Wird ein Vertrag aufgrund eines bestehenden gesetzlichen Widerrufsrechts wirksam widerrufen, werden die gesetzlich vorgeschriebenen Rückabwicklungsregeln angewendet.

Soweit erforderlich, werden von der Anbieterin empfangene Zahlungen innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Fristen zurückerstattet.

Hat die Kundin bzw. der Kunde nach dem anwendbaren Recht für bereits erbrachte Dienstleistungen einen anteiligen Betrag zu zahlen, kann dieser von einem Rückerstattungsbetrag abgezogen bzw. gesondert geltend gemacht werden.

Nach einem wirksamen Widerruf darf die Kundin bzw. der Kunde digitale Inhalte, für die kein weiteres Nutzungsrecht besteht, nicht weiter nutzen oder Dritten zur Verfügung stellen.

Die Anbieterin ist berechtigt, den entsprechenden digitalen Zugang nach Wirksamwerden des Widerrufs zu deaktivieren.

19. STORNIERUNG AUSSERHALB GESETZLICHER WIDDERUFSRECHTE

Besteht kein gesetzliches oder ausdrücklich vertraglich vereinbartes Widerrufs-, Rücktritts- oder Stornierungsrecht, ist ein wirksam geschlossener Vertrag grundsätzlich verbindlich.

Die Nichtnutzung eines Online-Kurses oder digitalen Produktes begründet allein grundsätzlich keinen Rückerstattungsanspruch.

Bei Live-Angeboten kann nach vorheriger Absprache gegebenenfalls eine Ersatzperson teilnehmen, sofern Art und Inhalt des Angebots dies zulassen.

Von der Anbieterin freiwillig gewährte Kulanzlösungen erfolgen ohne Anerkennung einer Rechtspflicht und begründen keinen Anspruch auf entsprechende Lösungen in anderen Fällen.

20. MEMBERSHIPS UND ABONNEMENTS

Dieser Abschnitt gilt, soweit Memberships, Abonnements oder andere wiederkehrende Leistungen angeboten werden.

Preis, Abrechnungszeitraum, Mindestlaufzeit, Verlängerung und Kündigungsmöglichkeiten werden im jeweiligen Angebot bzw. spätestens vor Abschluss der Bestellung angegeben.

Eine automatische Verlängerung erfolgt nur, soweit dies im Angebot bzw. Bestellprozess entsprechend vereinbart wurde und gesetzlich zulässig ist.

Die Kündigung wirkt grundsätzlich zum Ende des jeweils vereinbarten Vertrags- oder Abrechnungszeitraums, soweit im Angebot nichts anderes angegeben ist.

Zwingende Kündigungs-, Widerrufs- und Verbraucherrechte bleiben vorbehalten.

21. URHEBERRECHT UND NUTZUNGSRECHTE

Die von der Anbieterin bereitgestellten Inhalte können urheberrechtlich, markenrechtlich oder anderweitig immaterialgüterrechtlich geschützt sein.

Hierzu gehören insbesondere:

  • Videos,

  • Audiodateien,

  • Texte,

  • Kurslektionen,

  • PDFs,

  • E-Books,

  • Präsentationen,

  • Grafiken,

  • Bilder,

  • Worksheets und Arbeitsblätter,

  • Vorlagen,

  • Kurskonzepte,

  • Übungen,

  • Methoden,

  • Workshop-Unterlagen,

  • Webinaraufzeichnungen,

  • sonstige Schulungs- und Kursmaterialien.

Mit dem Erwerb erhält die Kundin bzw. der Kunde – soweit im jeweiligen Angebot nichts anderes vereinbart wurde – ein einfaches, persönliches, nicht ausschließliches und nicht übertragbares Nutzungsrecht für den vertraglich vorgesehenen Zweck.

Ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung der Anbieterin ist insbesondere nicht gestattet:

  • Zugangsdaten an Dritte weiterzugeben,

  • Inhalte mit Dritten zu teilen,

  • Inhalte vollständig oder teilweise zu vervielfältigen oder weiterzuverbreiten,

  • Inhalte öffentlich zugänglich zu machen,

  • Kursvideos oder Live-Veranstaltungen aufzuzeichnen,

  • Inhalte weiterzuverkaufen,

  • Materialien auf Download- oder Filesharing-Plattformen hochzuladen,

  • Inhalte für eigene kommerzielle Kurse, Workshops, Coachings, Produkte oder Schulungen zu übernehmen,

  • Inhalte als eigene Werke auszugeben.

Zwingende gesetzliche Nutzungsrechte bleiben vorbehalten.

22. PERSÖNLICHE NUTZUNG VON ZUGÄNGEN

Ein erworbener Zugang ist grundsätzlich nur für diejenige Person bestimmt, die das Angebot erworben hat.

Eine gemeinsame Nutzung eines Einzelzugangs durch mehrere Personen ist nur zulässig, wenn dies im jeweiligen Angebot ausdrücklich vorgesehen oder von der Anbieterin vorher genehmigt wurde.

Bei konkreten Anhaltspunkten für eine unberechtigte Weitergabe von Zugangsdaten kann die Anbieterin geeignete Sicherheitsmaßnahmen ergreifen und den Zugang vorübergehend sperren, sofern dies angemessen ist.

23. GRUPPENPROGRAMME UND COMMUNITY-BEREICHE

Bei Gruppenprogrammen, Online-Communities, Live-Calls und vergleichbaren Angeboten verpflichten sich alle Teilnehmenden zu einem respektvollen Umgang.

Persönliche oder vertrauliche Informationen anderer Teilnehmender dürfen ohne deren Zustimmung nicht außerhalb des jeweiligen Programms veröffentlicht oder weitergegeben werden.

Die eigenständige Aufzeichnung von Gesprächen, Live-Calls oder Workshops durch Teilnehmende ist ohne Zustimmung der Anbieterin und – soweit erforderlich – der betroffenen Personen nicht gestattet.

Bei erheblichen oder wiederholten Verstößen gegen diese Regeln kann die Anbieterin nach vorheriger Verwarnung angemessene Maßnahmen ergreifen. Bei besonders schwerwiegenden Verstößen kann ein sofortiger Ausschluss gerechtfertigt sein.

Zwingende gesetzliche Ansprüche bleiben vorbehalten.

24. AUFZEICHNUNGEN VON VERANSTALTUNGEN DURCH ANBIETERIN

Soweit Live-Veranstaltungen durch die Anbieterin aufgezeichnet werden sollen, werden die Teilnehmenden darüber angemessen informiert.

Soweit eine Aufzeichnung Bild, Stimme, Namen oder sonstige personenbezogene Informationen von Teilnehmenden enthält und hierfür eine Zustimmung erforderlich ist, wird eine entsprechende Zustimmung eingeholt.

Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten werden in der Datenschutzerklärung bereitgestellt.

25. KEIN BESTIMMTER ERFOLG GESCHULDET

Die Anbieterin verpflichtet sich zur Erbringung der im jeweiligen Angebot beschriebenen Leistungen.

Soweit nicht ausdrücklich schriftlich etwas anderes vereinbart wurde, wird jedoch kein bestimmter persönlicher, beruflicher, finanzieller, wirtschaftlicher oder sonstiger Erfolg garantiert.

Beispiele, Erfahrungsberichte, Testimonials oder dargestellte Ergebnisse anderer Personen stellen keine Zusicherung dar, dass jede Kundin bzw. jeder Kunde vergleichbare Ergebnisse erzielen wird.

Die Umsetzung der vermittelten Informationen liegt in der Eigenverantwortung der Kundin bzw. des Kunden.

26. ÄNDERUNGEN VON KURSINHALTEN UND TECHNISCHEN PLATTFORMEN

Die Anbieterin kann Inhalte aktualisieren, ergänzen oder technisch überarbeiten, sofern dadurch der wesentliche vertraglich zugesagte Charakter des Angebots nicht erheblich beeinträchtigt wird.

Die Anbieterin kann auch die verwendete Kurs-, Hosting-, Video- oder Community-Plattform wechseln, sofern ein zumutbarer weiterer Zugriff auf die vertraglich geschuldeten Inhalte sichergestellt wird.

Wesentliche Leistungskürzungen zulasten der Kundin bzw. des Kunden sind hiervon nicht umfasst.

27. HAFTUNG

Die Anbieterin haftet nach Maßgabe des zwingend anwendbaren Rechts.

Eine Haftung für vorsätzlich oder grobfahrlässig verursachte Schäden wird nicht ausgeschlossen.

Soweit gesetzlich zulässig, wird die Haftung für leichte Fahrlässigkeit beschränkt bzw. ausgeschlossen.

Soweit gesetzlich zulässig, haftet die Anbieterin insbesondere nicht für Schäden oder Nutzungsausfälle, die ausschließlich auf Umständen außerhalb ihres Verantwortungsbereichs beruhen, beispielsweise:

  • Störungen beim Internetprovider der Kundin bzw. des Kunden,

  • ungeeignete oder fehlerhafte Endgeräte,

  • Ausfälle externer Zahlungsanbieter,

  • Ausfälle externer Kurs- oder Videoplattformen,

  • unsachgemässe Verwendung von Zugangsdaten,

  • unbefugte Eingriffe Dritter, die trotz angemessener Sicherheitsmaßnahmen nicht verhindert werden konnten.

Zwingende gesetzliche Haftungsbestimmungen und zwingende Verbraucherrechte bleiben vorbehalten.

28. HÖHERE GEWALT

Kann eine Leistung aufgrund außergewöhnlicher Ereignisse außerhalb des zumutbaren Einflussbereichs der Anbieterin vorübergehend nicht oder nicht rechtzeitig erbracht werden, können sich Leistungsfristen angemessen verlängern.

Hierzu können insbesondere zählen:

  • Naturereignisse,

  • behördliche Maßnahmen,

  • erhebliche Strom- oder Internetausfälle,

  • großflächige technische Störungen,

  • Ausfälle wesentlicher Infrastruktur,

  • Epidemien oder Pandemien,

  • Arbeitskämpfe,

  • sonstige vergleichbare Ereignisse höherer Gewalt.

Kann eine Leistung dauerhaft nicht erbracht werden und wird keine angemessene Ersatzleistung angeboten, werden Zahlungen für endgültig nicht erbrachte Leistungen entsprechend zurückerstattet.

29. DATENSCHUTZ UND INTERNATIONALE DATENÜBERMITTLUNGEN

Die Anbieterin bearbeitet personenbezogene Daten entsprechend den jeweils anwendbaren datenschutzrechtlichen Vorschriften.

Dabei können insbesondere das Schweizer Datenschutzgesetz sowie – soweit dessen Voraussetzungen erfüllt sind – ausländische Datenschutzvorschriften wie die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (DSGVO) Anwendung finden.

Im Zusammenhang mit der Vertragsabwicklung können personenbezogene Daten insbesondere an Zahlungsdienstleister, Kursplattformen, Hostinganbieter, E-Mail-Dienste oder andere für die Leistungserbringung erforderliche Dienstleister übermittelt werden.

Hierzu können auch Anbieter wie PayPal und Stripe gehören.

Einzelheiten zur Bearbeitung personenbezogener Daten, zu Empfängerinnen und Empfängern sowie zu möglichen Datenübermittlungen ins Ausland werden in der Datenschutzerklärung der Anbieterin erläutert.

30. KOMMUNIKATION PER E-MAIL

Vertragsbezogene Mitteilungen können an die bei der Bestellung angegebene E-Mail-Adresse versendet werden.

Die Kundin bzw. der Kunde ist dafür verantwortlich, eine korrekte und erreichbare E-Mail-Adresse anzugeben.

Änderungen der für die Vertragsabwicklung relevanten Kontaktdaten sollten der Anbieterin mitgeteilt werden.

Kann eine erwartete Zugangs- oder Bestätigungsnachricht nicht gefunden werden, sollte auch der Spam- bzw. Junk-Mail-Ordner kontrolliert werden.

31. ÄNDERUNGEN DIESER AGB

Änderungen dieser AGB gelten grundsätzlich für zukünftige Vertragsabschlüsse.

Für bereits abgeschlossene Verträge gilt grundsätzlich die bei Vertragsabschluss vereinbarte Fassung.

Bei laufenden Dauerschuldverhältnissen können Änderungen nur im Rahmen der gesetzlichen und vertraglichen Möglichkeiten vorgenommen werden.

Wesentliche Änderungen, die die Rechtsposition der Kundin bzw. des Kunden nachteilig beeinflussen, werden nicht ohne entsprechende Rechtsgrundlage einseitig rückwirkend vorgenommen.

32. ANWENDBARES RECHT

Für Verträge mit Unternehmerinnen und Unternehmern gilt, soweit gesetzlich zulässig, Schweizer Recht unter Ausschluss des Kollisionsrechts.

Für Verträge mit Konsumentinnen und Konsumenten gilt Schweizer Recht nur insoweit, als eine solche Rechtswahl nach den jeweils anwendbaren Regeln des internationalen Privatrechts zulässig ist.

Zwingende Bestimmungen des Staates, in dem eine Konsumentin bzw. ein Konsument ihren bzw. seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat und die aufgrund zwingender kollisionsrechtlicher Vorschriften anwendbar sind, bleiben ausdrücklich unberührt.

Soweit nach den zwingend anwendbaren Regeln des internationalen Privatrechts unmittelbar das Recht des gewöhnlichen Aufenthaltsstaates einer Konsumentin bzw. eines Konsumenten maßgebend ist oder eine Rechtswahl ausgeschlossen ist, gilt das entsprechend zwingend bestimmte Recht.

Das UN-Übereinkommen über Verträge über den internationalen Warenkauf (CISG) wird für Verträge, auf die es grundsätzlich Anwendung finden könnte, soweit gesetzlich zulässig ausgeschlossen.

33. GERICHTSSTAND

Für Streitigkeiten mit Unternehmerinnen und Unternehmern sind, soweit gesetzlich zulässig, die zuständigen Gerichte am Sitz bzw. Wohnsitz der Anbieterin in Degersheim, Kanton St. Gallen, Schweiz, zuständig.

Gegenüber Konsumentinnen und Konsumenten gelten die jeweils zwingenden gesetzlichen Gerichtsstandsbestimmungen.

Insbesondere wird durch diese AGB kein gesetzlich zwingendes Recht einer Konsumentin oder eines Konsumenten ausgeschlossen, Ansprüche vor einem nach zwingendem Verbraucherrecht zuständigen Gericht ihres bzw. seines Wohnsitzstaates geltend zu machen.

34. VERTRAGSSPRACHE

Die Vertragssprache ist grundsätzlich Deutsch, soweit im jeweiligen Angebot nichts anderes angegeben wird.

Werden Übersetzungen dieser AGB zur Verfügung gestellt, dient die deutsche Fassung grundsätzlich als Ausgangsfassung.

Zwingende gesetzliche Vorschriften über Vertragssprache, Verbraucherinformationen oder die Auslegung von Vertragsbedingungen bleiben vorbehalten.

35. SALVATORISCHE BESTIMMUNG

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam, ungültig oder nicht durchsetzbar sein oder werden, bleiben die übrigen Bestimmungen davon grundsätzlich unberührt.

Anstelle einer unwirksamen oder nicht durchsetzbaren Bestimmung gelten die anwendbaren gesetzlichen Vorschriften.

Die gesetzlichen Rechte von Konsumentinnen und Konsumenten werden durch diese Bestimmung nicht eingeschränkt.

36. KONTAKT

Bei Fragen zu Bestellungen, Zahlungen, Widerrufen oder diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen kann die Anbieterin unter folgenden Kontaktdaten erreicht werden:

Olivia Marié
Wolfensbergstrasse 10
9113 Degersheim
Schweiz

E-Mail: support@olivia-marie.ch

Muster-Widerrufsformular

Dieses Formular ist nur zu verwenden, soweit für den jeweiligen Vertrag ein gesetzliches Widerrufsrecht besteht.

Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, können Sie beispielsweise folgende Erklärung verwenden:

An:
Olivia Marié
Wolfensbergstrasse 10
9113 Degersheim
Schweiz
E-Mail: support@olivia-marie.ch

Hiermit widerrufe ich den von mir abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden digitalen Inhalte / die Erbringung der folgenden Dienstleistung:

Produkt / Dienstleistung:

Bestellt am:

Name der Kundin / des Kunden:

Anschrift:

E-Mail-Adresse:

Datum:

Unterschrift:
(nur erforderlich, wenn das Formular auf Papier übermittelt wird)

Stand: August 2026